Struggling With Major IT Projects
Ant writes "This article discusses the poor track record of IT projects undertaken by the U.S. government, and says experts blame poor planning, rapid industry advances and the massive scope of some complex projects whose price tags can run into billions of dollars at U.S. agencies with tens of thousands of employees. 'There are very few success stories,' said Paul Brubaker, former deputy chief information officer (CIO) at the Pentagon. 'Failures are very common, and they've been common for a long time.'... Seen on Blue's News."
First of all, I'm interested to know why the U.S. has high-resolution images of important buildings and their surroundings while they force others to pull photos and blueprints of said buildings.
That said, the Pentagon (nevermind all the other buildings used by DoD/US) is a huge building to renovate IT-wise. 9/11 didn't help either (though some believe the attack on the defense nerve center was planned).
You can hold down the "B" button for continuous firing.
wow... ascii...
Go away troll, Hate is the worst thing you can spread around. It is like a virus, blame everything on someone you hate... Makes life so much easier doesn't it?
stop defaming the swazstica!
North American ATM's can't now do half of what Japanese ATMs could do 10 years ago.
-Work with coins.
-Dispense any random amount not just multiples of 20's.
-Transfer between differnt branc accounts.
-Carry out wire transfers.
There are probably valid reasons for this but I have always felt hamstrung by local ATMs since moving back.
If you don't want to repeat the past, stop living in it.
Clearly the work of GNAA operatives. Gentlemen, we must improve security in the face of this new threat.
Now if I was running a company that did software development I'd go through employees like 1.25 ltr bottles of coke. Basically I'd make sure every employee had tasks assigned to them and I'd monitor their progress by their CVS checkins. I know how much code is "hard work" and how much code is "slacking off". An employee would get say, 3 warnings, then they are out the door. Attempting to cheat the system is instant dismissal.
Of course, I'm sure people have started companies like this themselves. Then they quickly discovered that they didn't have enough work for the number of employees they had hired, so rather than fire the employees they just hoped they'd get more work in the future and never did. Or they just got lazy in their monitoring. Or they really just have no idea that monitoring is necessary.
How we know is more important than what we know.
For the terrorist-tracking system, just get a big-ass Oracle RDBMS, typical add/change/delete/query-by-example/ACL user-interface tools, Crystal Reports, and put in the following schema:
// table name // auto-gen // Priority risk assigned to suspect // reason for being a suspect
//auto-gen // foriegn key to "suspects" table // used from date
// auto-gen // start date at location
// ID of agent authoring note // if applicable (see below) // text note for small stuff // document reference (such as MS-Word file name)
// meetings or close encounters between multiple suspects // auto-gen encounter ID // date of encounter // foriegn key to "suspectLocations" table
suspects
----------
suspectID
priority
suspectReasonCode
suspectFirstName
suspectMiddle
suspectLastName
suspectAliases
--------------
aliasID
suspectRef
aliasFirst
aliasMiddle
aliasLast
usedFromDt
usedToDt
suspectLocations
----------
locationID
suspectRef
locatFromDt
locatToDt
locType (residence, airport, hotel, etc.)
longitude
latitude
(insert typical address columns...)
fieldNotes
-------------
suspectRef
agentRef
locationRef
encounterRef
textNote
docRef
encounters
------------
encntrID
encntrDescript
encntrDt
locationRef
encounterParticipants
-----------
encntrRef
suspectRef
fromDateTime
toDateTime
I'm done. Now where's my 30 mil?
Table-ized A.I.
Das was wir in unseren Rüstungsbetrieben leisten ... wird, wenn wir es auch erst am Schluss des Krieges ... aufrechnen können, dartun können, eine sehenswerte und beachtliche Leistung sein. Ich will auch ein ganz schweres Kapitel ... will ich hier vor Ihnen in aller Offenheit nennen. Es soll zwischen uns ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir nicht in der Öffentlichkeit nie darüber reden. Genau so wenig, wie wir am 30. Juni gezögert haben, die befohlene Plicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschiessen, wie wir darüber niemals gesprochen haben und sprechen werden. Das war so eine Gottseidank in uns wohnende Takt, Selbstverständlichkeit des Taktes, dass wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen, es hat jeden ... geschauert und jeder war sich klar, dass er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist. ...... zugesehen, es durchgestanden hat keiner. Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Und ... dies ... durchgehalten zu haben, und dabei - abgesehen von menschlichen Ausnahmeschwächen - anständig geblieben zu sein, hat uns hart gemacht und ist ein niemals genanntes und niemals zu nennendes Ruhmesblatt, denn wir wissen, wie schwer wir uns täten, wenn wir heute noch in jeder Stadt bei den Bombenangriffen, bei den Lasten des Krieges und bei den Entbehrungen, wenn wir da noch die Juden als geheime Saboteure, Agitatoren und Hetzer hätten. Wir würden wahrscheinlich in das Stadium des Jahres 16/17 jetzt gekommen sein, wenn die Juden noch im deutschen Volkskörper sässen. ... ich habe einen strikten Befehl gegeben, den Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, wir haben diese Reichtümer restlos dem Reich, dem Staat abgeführt. Wir haben uns nichts davon genommen. Einzelne, die sich verfehlt haben, die werden gemäss einem von mir gegebenen Befehl, den ich am Anfang gab: Wer sich auch nur eine Mark davon nimmt, ist des Todes. Eine Anzahl SS-Männer haben sich dagegen verfehlt, es sind nicht sehr viele, und sie werden des Todes sein - GNADELOS! Wir haben das moralische Recht, wir hatten die Pflicht unserem Volk gegenüber das zu tun, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen. Wir haben aber nicht das Recht, uns auch nur mit einem Pelz, mit einer Mark, mit einer Zigarette, mit einer Uhr, mit sonst etwas zu bereichern. Das haben wir nicht. Denn wir wollen nicht am Schluss, weil wir den Bazillus ausrotten, an dem Bazillus krank werden und sterben. Da werde ich niemals zusehen, dass so etwas überhaupt nur auch ein ... kleine Fäulnisstelle bei uns eintritt oder sich festsetzt. Sondern, wo sich eine festsetzten sollte, werden wir sie gemeinsam ausbrennen. Insgesamt aber können wir sagen: Wir haben diese schwerste Aufgabe in Liebe zu unserem Volk getan. Und wir haben keinen Schaden in unserem Innern, in unserer Seele, in unserem Charakter daran genommen.
Ich meine die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. "Das jüdische Volk wird ausgerottet", sagt Ihnen jeder Parteigenosse, "ganz klar, steht in unserem Programm drin, Aus...schaltung der Juden, Ausrottung, machen wir, pfah!, Kleinigkeit". Und dann kommen sie alle, alle die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen JudenSagt: alle anderen sind Schweine, und hier ist ein prima Jude. Und
Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen, und