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Socket-A Chipset Roundup

EconolineCrush writes: "The Tech Report has a review up of VIA's new KT333 Socket A chipset. Though it's really a review of the KT333, a total of seven different chipsets from VIA, SiS, AMD, and NVIDIA are compared to determine the uniprocessor Socket A performance king. This is definitely worth checking out if you're in the market for an AMD platform, or are curious to see how your current chipset stacks up against the latest and greatest."

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  1. Mcnot mcthe mcfirst mcpost by Anonymous Coward · · Score: -1, Troll

    McI mclike mcto mctroll! mctime mcfor mcrandom mctext mcfrom mcthe mcinternet!


    Samstag, 21. Februar 1998
    Doppelerfolg der Norweger im Slalom
    Mit einem doppelten Erfolg der Norweger ging der
    letzte alpine Wettbewerb, der Slalom der Männer, zu
    Ende. Der erst 22jährige Hans- Petter Buraas, der noch nie ein Weltcuprennen gewann, in diesem Winter aber schon
    dreimal auf dem Podest stand, siegte mit 1,33 Sekunden
    Vorsprung auf seinen 31jährigen Teamkollegen Ole
    Kristian Furuseth. Der Österrreicher Thomas Sykora, der
    nach dem ersten Durchgang noch 22 Hundertstel vor Buraas
    geführt hatte, sicherte sich die Bronzemedaille, knapp
    vor Weltmeister Tom Stiansen, einem weiteren Norweger.
    Die Schweizer kamen nicht in den Medaillenbereich. Der
    Walliser Didier Plaschy war als Zwölfter und mit 2,72
    Sekunden Rückstand der beste des gestarteten Quartetts.
    Paul Accola und Michael von Grünigen erreichten die Ränge 18 und 19, Marco Casanova war bereits im ersten
    Lauf ausgeschieden.
    Tomba verzichtete auf den zweiten Slalomlauf
    Alberto Tomba, der den ersten Lauf des Slaloms auf dem
    enttäuschenden 17. Platz beendet hat, verzichtete auf
    die Teilnahme im zweiten Durchgang. Der im Riesenslalom
    gestürzte Italiener fuhr mit einer schmerzstillenden
    Spritze.
    Deutsche Biathlon-Staffel verteidigt den Titel
    erfolgreich
    Deutschlands Biathleten haben ihren Staffel-Titel
    erfolgreich verteidigt und sich damit zum dritten Mal in
    Folge bei Olympia durchgesetzt. Das Quartett Ricco Gross,
    Peter Sendel, Sven Fischer und Frank Luck siegte mit 20
    Sekunden Vorsprung auf Norwegen und 43 Sekunden vor
    Russland.
    Österreicher und Norweger liegen im Slalom
    voran
    Die Österreicher und die Norweger haben den
    ersten Lauf des Männer-Slaloms dominiert. Der
    Österreicher Thomas Sykora führt vor den Norwegern
    Hans-Petter Buraas und Ole Kristian Furuseth sowie seinem
    Landsmann Thomas Stangassinger, dem Olympiasieger von
    Lillehammer. Fünfter ist Weltmeister Tom Stiansen, ein
    weiterer Norweger. Diese fünf Fahrer liegen innerhalb
    von 0,64 Sekunden. Von den Schweizern konnte nur Didier
    Plaschy als 13. mit 1,61 Sekunden Rückstand einigermassen mithalten. Michael von Grünigen und Paul
    Accola liegen deutlich über 2 Sekunden zurück. Marco
    Casanova schied aus. Mitfavorit Alberto Tomba klassierte
    sich nicht unter den ersten 15. Als die Nummern 20 und
    21, Kombinations-Olympiasieger Mario Reiter und der
    Deutsche Markus Eberle, auf der Strecke waren, wurde die
    Gegend von Shigakogen von einem Erdbeben erschüttert.
    Reiter sagte hernach, er habe die Erschütterungen
    während der Fahrt gespürt. Diese seien aber nicht an
    seinem Ausscheiden schuld gewesen.
    Koss in IOK-Athletenkommission
    Bei einer Stimmbeteiligung von 58,35% oder 1366 der
    an den Olympischen Winterspielen akkreditierten 2341
    Sportlerinnen und Sportler sind die Langläufer Manuela
    de Centa (It) und Wladimir Smirnow (Kas) sowie der
    Eisschnelläufer Johann Olav Koss (No) in die
    Athletenkommission des IOK gewählt worden. An den
    Sommerspielen 1996 in Atlanta waren sieben Vertreter
    gewählt worden. Neun Mitglieder kann der IOK-Präsident
    bezeichnen.
    Osakas Vorbereitung
    Osaka sieht sich durch den Erfolg der Winterspiele in
    Nagano in seiner Kandidatur für die Sommerspiele 2008
    gestärkt. Die gut 500 km westlich von Tokio gelegene
    Hafenstadt betreibt in Nagano bereits umfangreiche
    Werbung. "Es sind noch drei Jahre bis zur Vergabe.
    Aber der Erfolg von Nagano hat für uns grosses Gewicht", sagte Akihiko Shimomura, Präsident des
    Bewerbungskomitees von Osaka.
    Freitag, 20. Februar 1998
    Dählie
    Der siebenfache Langlauf-Olympiasieger Björn Dählie ist
    in seiner wegen "Geschlechtsdiskriminierung"
    angezeigt worden. Dählie hatte von Nagano aus im Fernsehen seinen eigenen Lauf in der Staffel kritisiert
    und dabei einen tolpatschig wirkenden Fehler als
    "mädchenhaft" bezeichnet. Darauf wurde Dählie
    von einer Frau verzeigt. Wenn ein Sportidol derart die
    Frauen verhöhne, müsse dies, gebüsst werden, sagte die
    Frau. Dählie dazu: "Ich bedaure meine Äusserung.
    Sie war auch sachlich falsch. Ich habe bei dem Fehler
    wohl eher wie eine Kuh ausgesehen."
    Illustres Trio
    Die Langlauf-Stars Manuela de Centa (It) und Wladimir
    Smirnow (Kas) sowie der Eisschnelläufer Johan-Olav Koss
    (No) sind in die Athletenkommission des IOC gewählt
    worden. Von den 2341 Aktiven bei den Winterspielen hatten
    sich 1366 (58,35 Prozent) an der Wahl beteiligt. Neben
    dem illustren Trio gehören noch sieben Aktive, die vor
    zwei Jahren bei den Sommerspielen in Atlanta gewählt
    worden waren, zur Kommission.
    Kasse
    Zu den Siegern in Nagano zählen auch die sieben
    beteiligten internationalen Sportverbände. Sie kassieren
    mehr als doppelt soviel wie 1994 in Lillehammer. Spitzenreiter sind der Ski- , der Eishockey- und der
    Eislaufverband mit je 10,8 Millionen Dollar. Bob,
    Schlitteln, Biathlon und Curling werden vom IOC mit
    jeweils 4,85 Millionen abgefunden. In Lillehammer hatte
    das IOC an die Verbände "nur" insgesamt 20
    Millionen Dollar ausgeschüttet.
    Osaka
    Osaka sieht sich durch den Erfolg der Winterspiele in
    Nagano in seiner Kandidatur für die Sommerspiele 2008
    gestärkt. Die gut 500 km westlich von Tokio gelegene
    Hafenstadt betreibt in Nagano bereits umfangreiche
    Werbung. "Es sind noch drei Jahre bis zur Vergabe.
    Aber der Erfolg von Nagano hat für uns grosses Gewicht", sagte Akihiko Shimomura, Präsident des
    Bewerbungskomitees von Osaka.
    Keine Vermutungen auf Blutdoping
    Im Langlauf sind in Hakuba vor den Rennen bisher bei je
    20 Prozent der Teilnehmer Blutkontrollen auf die
    Hämoglobinwerte durchgeführt worden. Laut Auskunft von
    Dr. Peter Jenoure, der die Tests vornahm, traten keine
    überhöhten Werte auf. Es besteht auch kein Anlass zu
    Vermutungen auf Blutdoping. Die Blutkontrollen wurden im
    Winter 1996/97 eingeführt und in dieser Saison in einem
    Standardsystem vorgenommen. Die von den Medizinern als
    kritische Werte erachteten 18,5 Milligramm Hämoglobin
    pro Deziliter Blut bei den Männern und 16,5 Milligramm
    bei den Frauen wurden in Hakuba nie erreicht.
    Bemerkenswert ist allerdings, dass in den Jahren 1988 bis
    1996 steigende Werte beobachtet wurden. Seit der Vornahme
    regelmässiger Kontrollen stabilisierten sich die Werte
    auf einem tieferen Niveau, was möglicherweise auch auf
    die zusehends intensivere ärztliche Betreuung der
    Langläufer zurückzuführen ist.
    Cuendet trat zurück
    Der Schweizer Nordisch-Kombinierer Jean-Yves Cuendet hat
    nach dem olympischen Mannschaftswettkampf, an seinem
    heutigen 28. Geburtstag, den Rücktritt bekanntgegeben.
    Cuendet erreichte in Nagano den 17. Platz im Einzel und
    den 7. mit der Mannschaft. Die grössten Erfolge des
    Waadtländers waren die Bronzemedaillen- Gewinne mit der
    Mannschaft an den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer
    und an den Weltmeisterschaften 1995 in Thunder Bay (Ka).
    TV-Enttäuschung
    Für das US-TV-Network CBS wird Olympia nicht zum
    erhofften Hit. Nach dem vorzeitigen Scheitern des
    US-Teams in den Viertelfinals des Eishockey-Turniers konnte selbst die Kür beim Quoten-Hit Eiskunstlaufen der
    Frauen am Freitag niedrige Durchschnittszahlen nicht mehr
    verhindern. CBS wird mit seinen teilweise kritisierten
    Übertragungen aus Nagano voraussichtlich die niedrigsten
    Einschaltquoten bei Olympischen Winterspielen seit 1968
    in Grenoble aufweisen. Statt der erhofften 19,5 Prozent
    aller US-Haushalte schaffte CBS bisher im Durchschnitt
    nur 16,4 Prozent und muss deshalb seinen Werbepartnern
    sogenannte Wiedergutmachungs-Spots schenken. "Den
    Spielen fehlt Persönlichkeit und Wärme, und das Wetter
    ist die grösste Story", erklärte CBS-Chefregisseur
    Rick Gentile. Trotzdem ist der Gewinn in Höhe von 40
    Millionen Dollar nicht gefährdet. Heimlicher Sieger des
    CBS-Problems ist der kanadische TV-Sender CBC. Er wird
    nach Angaben eines Pressesprechers "gegenwärtig von
    mehr US-Bürgern gesehen als jemals zuvor".
    Premiere
    Die Bronze, die Zali Steggall im Frauenslalom gewann,
    bedeutet eine Premiere: Es ist die erste Medaille bei
    Winterspielen für Australien.
    Zweiter Fall
    Nach Snowboard-Olympiasieger Ross Rebagliati (Ka) hat
    es in Nagano einen weiteren Marihuana-Fall gegeben. Da
    die positive Probe Rebagliatis gemäss Entscheid des
    internationalen Sportgerichtshofes (CAS) ohne
    Konsequenzen bleibt, wurde nun im zweiten Fall der Name
    des Athleten nicht bekanntgegeben. Erstmals tagte auch
    die von IOK-Präsident Samaranch eingesetzte
    Arbeitsgruppe für Vorschläge zur Verbannung des
    Marihuana aus dem Sport. Alexandre De Merode, der
    Vorsitzende der medizinischen Kommission, ist sich
    sicher, dass bei künftigen Olympischen Spielen der
    Konsum von Marihuana geahndet wird - "sofern sie
    vernünftig und juristisch belegbar sind".
    Letzter Auftritt
    Das Eishockeyturnier ging für den Kanadier Joe
    Sakic, den Grösstverdiener dieser Saison (17 Millionen
    Dollar bei Colorado), vorzeitig zu Ende: Er verrenkte
    sich gegen Kasachstan (4:1) das rechte Knie.
    Olympia-AHV
    Italiens Medaillengewinner von Nagano kommen in den
    Genuss einer Art AHV. Neben den Prämien für eine
    Goldmedaille (50 000 Franken, 32 000 Franken für Silber,
    20 000 für Bronze) wird die doppelte Summe zusätzlich
    in eine Altersversicherung einbezahlt, die ab dem 45.
    Altersjahr zum Tragen kommt und dem Sportler einen
    Zustupf zu seinem Lebensunterhalt gewährt.
    Heiliger Geist
    Papst Johannes Paul II. glaubt offenbar an den guten
    Geist von Olympia. Er forderte die reichen Staaten auf,
    sich an den Winterspielen ein Beispiel zu nehmen: "So wie die Aktiven im Ziel auf die Nachzügler
    warten und sie empfangen, so sollten auch die reichen
    Länder den ärmeren Staaten helfen und so sozialen Fortschritt gewährleisten."
    Flower-Power
    Ein "Blumen-Krieg" zwischen Japans
    Olympialieferanten und Hollands Floristen bahnt sich an.
    Beim Eisschnellauf-"Triple" der holländischen
    10 000-m- Medaillengewinner waren zahlreiche TV-Zuschauer
    im "Blumenland" Holland entsetzt über die bei
    der Siegerehrung vergebenen Sträusse. Ein Blumenzwiebelhändler reagierte und bot den
    Olympiaveranstaltern die kostenlose Lieferung von
    Bouquets an. Die Nagano-Bosse lehnten ab.
    Donnerstag, 19. Februar 1998
    Schonung für Katja Seizinger
    Doppelolympiasiegerin Katja Seizinger verzichtete
    nach ihren Erfolgen in der Abfahrt und in der Kombination
    auf einen Start im Spezialslalom, der in der Nacht auf heute Donnerstag angesetzt war. "Sie braucht auch
    mal einen Tag zum Ausspannen", sagte der deutsche
    Frauen-Cheftrainer Wolfgang Maier.
    Verstärkung für Marcel Rohner
    Nach Reto Götschis Ausscheiden im Selektionsrennen
    gegen Christian Reich einigten sich die Schweizer
    Bob-Delegationsleitung und die Athleten darauf, Marcel Rohners Vierer zu verstärken. Götschis Nummer 4, Beat
    Seitz, nahm schon im Training vom Mittwoch anstelle von
    Thomas Schreiber hinter Rohner Platz.
    Letzte Chance für Jelena Välbe
    Im 30-km-Lauf der Frauen in freier Technik bietet
    sich Jelena Välbe am Freitag die letzte Gelegenheit,
    olympisches Einzel-Gold zu gewinnen. Die Russin wird Ende
    Saison ihre Karriere beenden. Sie hat zwar acht WM-Titel
    vorzuweisen, vier alleine von den Titelkämpfen 1997 in
    Trondheim (No). Olympiasiegerin wurde sie aber bislang
    erst mit der Staffel, in Albertville und Lillehammer. In
    olympischen Einzelrennen blieb es bei vier dritten
    Plätzen 1992. In Hakuba wurde Välbe über 15 km nur 17.
    und vierte Russin und wurde damit für das
    Verfolgungsstartrennen gar nicht mehr aufgeboten.
    Vorgeschlafen. Erneute Festivitäten im
    Flughafen Zürich-Kloten: Gestern abend kehrten die
    Schweizer Curler, welche an den Olympischen Spielen in
    Nagano Gold gewannen, zusammen mit dem
    Silbermedaillengewinner im Super-G, Didier Cuche, heim.
    Skip Patrick Hürlimann sagte, in Anbetracht der
    Feierlichkeiten, welche heute in Zermatt und danach in
    Biel und Lausanne weitergehen, habe man bereits im
    Flugzeug vorgeschlafen.
    Verschwunden. Als Startläufer der Staffel
    verfügte Jeremias Wigger nicht über seine schnellsten
    Klassisch-Rennskis. Dieses vier Jahre alte Paar ist verschwunden, seit Teamarzt Dr. Beat Villiger vor einigen
    Tagen statt Wiggers Paar jenes von Alois Stadlober (Ö)
    in den Schweizer Wachscontainer zurückbrachte.
    Verärgert. Heftig reagierte Weissrusslands
    Präsident Alexander Lukaschenko auf den Abbruch des
    Biathlon-Rennens. In einem Interview sagte der
    verärgerte Staatschef: "Kaum erscheint der Name
    eines weissrussischen Athleten ganz oben, wird der
    Wettbewerb von der internationalen Mafia
    abgebrochen." Beim Abbruch des 10-km-Rennens wegen
    heftiger Schneefälle hatte der Weissrusse Alexander
    Popow geführt.
    Spekulationen um Rebagliati
    Unter Jubel - und Zweifel - ist der kanadische Snowboard-
    Olympiasieger Ross Rebagliati in Whistler empfangen
    worden. Die Zweifel schürt ein Bericht des Dopingkontroll-Instituts in Montreal an die Medizinische
    Kommission des IOK, wonach Rebagliati entgegen seiner
    Aussage Marihuana direkt konsumiert haben soll. Die
    Einschätzung basiert auf Daten, die das kanadische
    Institut bei einer Kontrolle Rebagliatis Ende 1996 und
    Anfang 1997 genommen hat. Ein Vergleich mit den in Nagano
    genommenen Werten ergebe, dass Rebagliatis Aussagen - er
    habe Marihuana zum letzten Mal im April 1997 konsumiert -
    nicht stimmen könnten. In Kanada kann der Besitz von
    Marihuana mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft
    werden. Bereits haben sich aber Regierungsmitglieder des
    Themas der Legalisierung angenommen. Und die Polizei will
    mit Rebagliati bezüglich Drogen-Prävention ein
    Gespräch führen. Der Olympiasieger erklärte, er wolle
    sich dafür einsetzen, dass der Cannabis-Konsum
    entkriminalisiert werde.
    Chabloz mit Herzbeschwerden
    Nach dem Sieg über 20 km erreichten die norwegischen
    Biathleten im 10-km-Sprint mit Ole Einar Björndalen und
    Frode Andresen sogar einen Doppelsieg. Für den Schweizer
    Jean-Marc Chabloz endete das Rennen bereits nach gut
    einem halben Kilometer. Am Vorabend bekundete Chabloz
    Herzrhythmusstörungen und liess sich vom deutschen
    Teamarzt untersuchen. Dieser stellte jedoch keine
    Probleme fest. Nach einer weiteren Untersuchung erhielt
    Chabloz die Starterlaubnis. Bereits nach 600 m brach der
    30jährige den Wettkampf jedoch ab. "Bereits im
    Januar hatte ich einmal Beschwerden. Aber ein EKG hat
    nichts zutage gebracht", sagte Chabloz.
    Delegationschef Georg Hähnel erfuhr erst vor Rennbeginn
    von den Problemen. (Si.)
    Mittwoch, 18. Februar 1998
    Verzicht
    Katja Seizinger hat sich nach ihren Siegen in der
    Abfahrt und in der Kombination dazu entschlossen, auf
    einen Start im olympischen Slalom vom Donnerstag (1. Lauf: 01.30 MEZ/2. Lauf: 05.00 Uhr MEZ), zu verzichten.
    "Es hat keinen Sinn, wenn wir sie jetzt da
    reinhetzen. Sie braucht auch mal einen Tag zum Ausspannen", sagte der deutsche Frauen-Cheftrainer
    Wolfgang Maier.
    Werben für Sion 2006
    Ausser Ottavio Cinquanta (It), dem Vorsitzenden des
    Eislauf- Weltverbandes, kamen alle Präsidenten sowie die
    Generalsekretäre der sieben olympischen Wintersportverbände zum Raclette-Abend des
    Kandidaturkomitees Sion-Switzerland 2006 ins "House
    of Switzerland". Die Walliser nutzen in Nagano jede Gelegenheit, um bei einflussreichen Persönlichkeiten
    für "ihre Spiele" zu werben. Jean-Daniel
    Mudry, Direktor der Walliser Kandidatur, zeigte sich von
    den Hallenbauten in Nagano beeindruckt, erklärte aber:
    "Wir wollen bei uns ein vernünftiges Konzept, das
    eine spätere Nutzung der Anlagen garantiert."
    Ärger für Samaranch
    IOK-Präsident Juan Antonio Samaranch hat wegen eines
    Interviews bei CBS-Chef Michael Jordan interveniert. Bob
    Simon, Reporter des amerikanischen Senders, hatte bei
    einem Gespräch mit Samaranch mehr über dessen
    Vergangenheit im Spanien Francos wissen wollen, als dem
    IOK-Präsidenten lieb war. Trotz des Protests will CBS
    das Interview am 22. Februar ausstrahlen. Dann endet die
    Zusammenarbeit mit dem IOK, das bis mindestens 2008 die
    TV-Rechte an NBC verkauft hat.